Geschenke lustig verpacken

Ausgehöhltes Buch

Geschenke im ausgehölten Buch verstecken Sie haben noch ein altes, dickes Buch zu Hause, dass Sie nicht mehr benötigen? Sehr gut! Ein ausrangiertes Buch, das im Inneren ausgehöhlt wird, eignet sich hervorragend für eine lustige Geschenkverpackung mit Überraschungseffekt. Es bietet eine lustige Alternative zur langweiligen Geschenkverpackung, in der direkt jeder errät, was sich unter dem Papier verbirgt. Der Beschenkte wird beim Überreichen des Geschenkes glauben, er würde wiedermal ein Buch geschenkt bekommen – stattdessen offenbart sich beim Aufklappen des Covers das tatsächliche Geschenk. Besonders lustig wirkt diese Verpackung, wenn es sich um ein Buch handelt, dass derjenige bereits besitzt. Seien sie gespannt darauf, wie sich die „Hab‘ ich doch schon!“- Mimik in unerwartete Überraschung umschlägt. Kleiner Nachteil: Diese Verpackungsidee eignet sich leider nur für kleinere Präsente. Ein Buch auszuhöhlen ist ganz einfach: Verwenden Sie vorzugsweise ein dickes Buch mit Hart-Cover – so haben Sie mehr Platz zum Verstauen Ihres Geschenks zur Verfügung und das Buch bleibt durch den festen Einband fest verschlossen.

Sie benötigen: ein dickes Buch mit Hart-Cover | etwas Frischhaltefolie | Serviettenkleber oder Weißleim | etwas Wasser | einen Cutter


  1. Zunächst muss das Buch-Cover inklusive der ersten Seiten mit Hilfe einer Frischhaltefolie vor dem anstehenden Verkleben geschützt werden. Wickelt Sie diese also sorgfältig ein.

  2. Rühren Sie anschließend je nach Buchgröße und Seitendicke mit 50-70% Weißleim und 50-30% Wasser einen noch leicht flüssigen Kleber an. Statt eines Weißleims können Sie auch einen Serviettenkleber aus dem Bastelbedarf verwenden.

  3. Schließen Sie das Buch und streichen Sie den Kleber sorgfältig mit einem Pinsel ringsherum auf die freistehenden Ränder der Buchseiten (und nicht auf die Frischhaltefolie), wobei diese die Lösung halbwegs aufsaugen sollten. Nun müssen die eingestrichenen Buchränder zunächst ca. 30 Minuten trocknen.

  4. Öffnen Sie das Buch wieder und beginnen Sie zunächst damit, mit einem Bleistift Ihre Ausschnittfläche auf die am Rand verklebten Seiten vorzuzeichnen. Wichtig ist, dass Sie dabei mindestens 1cm Abstand vom Rand halten.

  5. Anschließend werden nach und nach die einzelnen Seiten herausgeschnitten. Fahren Sie dazu mit einem Cutter sorgfältig über den vorgezeichneten Rahmen und achten Sie darauf, dass Sie das Messer möglichst senkrecht zum Buchrücken halten.

  6. Haben alle, bis auf die in Transparentfolie geschützten, Seiten aus dem Buch herausgeschnitten, pinseln Sie innerhalb der Vertiefung und nochmals außerhalb etwas Kleber auf die Seitenkanten. Der Kleber soll schön einziehen und wieder ca. 30 Minuten trocknen. Fertig ist Ihre individuelle Geschenkverpackung, die garantiert für eine Überraschung sorgt!

Walnussschale

Walnussschale Als außergewöhnliche Geschenkverpackung, die zunächst für verwunderte Blicke sorgen wird, dient – wer hätte das gedacht – eine einfache Walnussschale. Wer eine einfache Nuss überreicht bekommt, wird sich sicherlich zunächst sehr wundern, aber letztlich große Augen machen, wenn er sieht, was sich tatsächlich darin verbirgt! Die lustige Walnuss-Geschenkverpackung lässt sich ohne großen Aufwand schnell herstellen und benötigt nur wenige Materialien. Allerdings ist sie leider nur für sehr kleine Geschenke wie beispielsweise ein Paar Ohrringe, einen Ring, ein schmales Kettchen oder auch einen klein gefalteten Gutschein, geeignet. Um die Walnuss optisch etwas aufzupeppen oder auch edel zu gestalten, kann sie nach Belieben in den unterschiedlichsten Farben lackiert und mit einem farblich passenden Bändchen verziert werden. Besonders schön wirkt das Geschenk, wenn Sie in das Innere der Nuss mit einem kleinen Stück Samt auslegen und Ihr Präsent drauf platzieren. Wie Sie diese ungewöhnliche Geschenkverpackung ganz einfach nachmachen können, verraten wir Ihnen jetzt!

Sie benötigen: eine große Walnuss | einen Cutter | gut haftender Kleber | ggf. farbiger Lack und Bändchen


  1. Zunächst müssen Sie die Walnuss vorsichtig öffnen, ohne dass die beiden Hälften der Schale zerbrechen.
    Verwenden Sie dazu am besten einen Cutter und ritzen Sie in die Naht ein, die die beiden Hälften zusammenhält. Anschließend können Sie die Nussschalen vorsichtig voneinander trennen und die nicht benötigte Nuss entfernen.

  2. Möchten Sie die Schale einfärben, können Sie dies nun tun. Bearbeiten Sie dazu die beiden Hälften z. B. mit einem Bastel-Lack und lassen Sie sie gut trocknen.

  3. Jetzt können Sie Ihr kleines Geschenk in eine Schalenhälfte hineinlegen und den Schalenrand sorgfältig mit etwas Kleber bestreichen. Achten Sie hier darauf, dass kein Kleber an Ihr Geschenk gerät.

  4. Die obere Hälfte muss nun exakt noch auf die Untere gelegt werden, so dass keine Ränder überstehen und die Nuss komplett schließt. Um die Geschenkverpackung noch ansprechender zu gestalten, können Sie aus einem Bändchen einen kleinen Aufhänger oder eine Schleife basteln und mit etwas Kleber oberhalb der Nuss fixieren.

Die Gipstorte

Gipstorte Die Gipstorte ist ein ausgefallenes, witziges und zugegebenermaßen auch etwas fieses Geschenke-Versteck. Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine gewöhnliche, leckere Torte, doch im Inneren der Gipsattrappe verbirgt sich ein kleines Geheimnis: Dort können Sie ganz geschickt vorher Ihre Geschenke verstecken. Der Beschenkte darf sich dann den Weg zu seinem Geschenk „freihämmern“ und „freimeißeln“ – das nimmt gut und gerne auch mal ein wenig mehr Zeit in Anspruch.

Sie benötigen: Plastik-Hüllen wie Ü-Eier | zwei bis drei Tortenringe oder Backformen unterschiedlicher Größe | Klarsichtfolie | 4 kg Wandspachtelmasse auf Gipsbasis oder Gips | farbige Fimo-Modelliermasse | Einweg-Spritzbeutel mit Sterntülle | Klebestreifen | Alleskleber oder Silikon | kleiner Hammer


  1. Zunächst muss Ihr Geschenk in eine dichte Verpackung oder, sofern Sie Geld verschenken in mehrere Überraschungsei-Hüllen verstaut werden, bevor diese dann nochmals mit einigen Klebestreifen an Nahtstellen und eventuellen Öffnungen dicht verschlossen werden. Hüllen Sie außerdem Ihre Backformen oder Tortenringe mit Alu- oder Klarsichtfolie ein, um Sie vor dem Gips zu schützen.

  2. Rühren Sie nun den Gips bzw. die Spachtelmasse an, gießen Sie die Masse in Ihre Formen und drücken Sie die Plastikeier oder Ihr anderweitig geschütztes Geschenk hinein. Achten Sie darauf, dass die Masse schön glatt gestrichen ist.

  3. Ist die Masse schon angetrocknet, können Sie die Form vorsichtig entfernen und ggf. noch einige Schönheitskorrekturen vornehmen, denn wenn das Material noch nicht ganz trocken ist, lässt sich die Tore mit angefeuchteten Händen noch etwas in Form bringen.

  4. Lassen Sie die einzelnen Teile Gipstorte nun mindestens zwei Tage komplett trocknen und kleben Sie die zwei oder drei Etagen mit Alleskleber oder Silikon zusammen. Im Backofen können Sie die Trocknung bei etwa 50° beschleunigen. Damit die Feuchtigkeit entweichen kann und nicht zurück in den Gips zieht, öffnen Sie den Ofen dabei einen Spalt.

  5. Während Ihre Torten-Teile trocknen können Sie sich in der Zwischenzeit der Dekoration widmen. Um Sahnetupfen herzustellen, füllen Sie etwas Spachtelmasse oder Gips in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und spritzen Sie eine ausreichende Menge an Tupfen auf ein mit Alufolie belegtes Backblech. Lassen Sie die Tupfen komplett durchtrocknen.

  6. Nun werden aus farblich passender „Fimo“- Modelliermasse, welche im Bastelbedarf erhältlich ist, weitere Dekorationselemente wie Blumen und Blätter hergestellt. Diese werden dann im Backofen ausgehärtet.

  7. Zum Schluss müssen Sie nur noch alle Dekorationselemente auf die Gips-Torte kleben. Besonders ansprechend wirkt diese Geschenkverpackung, wenn Sie diese auf eine Tortenplatte mit Tortenspitze setzen und mit transparenter Geschenkfolie einpacken. Im oben gezeigten Bild wurde die Gipstorte mit Fondant eingedeckt und Zuckerrosen und - Schmetterlingen dekoriert.

Kleines Geschenk ganz groß

Geschenk in vielen Kartons verstecken Wenn Sie den zu Beschenkenden einmal an der Nase herumführen möchten, ist diese lustige Geschenkverpackung genau das Richtige, denn mit schnellem Geschenkpapieraufreißen ist es hier nicht getan! Lassen Sie Ihr kleines Geschenk ganz groß wirken und bescheren Sie mit Ihrer Verpackung doppelten Spaß beim Auspacken. Wie Ihnen das gelingt, erklären wir Ihnen jetzt:

Sie benötigen: viele Schachteln oder Stoffsäckchen unterschiedlicher Größe | Klebeband oder Klebestreifen


  1. Packen Sie Ihr Geschenk zunächst wie gewohnt in Geschenkpapier und Co. ein. Gerne können Sie sich auch unsere Grundlagen-Anleitungen anschauen oder sich von unseren schönen Verpackungsideen inspirieren lassen.

  2. Legen Sie Ihr Geschenk nun in einen Karton oder eine Kiste, der etwas größer ist, als das Präsent und verschließen Sie diesen mit Klebeband oder einigen Klebestreifen. Alternativ können Sie auch ein Stoffsäckchen, das dann verknotet wird, oder eine andere geeignete Verpackung verwenden.

  3. Wiederholen Sie Schritt 3 beliebig oft mit immer größeren Verpackungen. Je mehr Schichten Sie verwenden, desto länger benötigt der Beschenkte, um endlich sein Geschenk zu erhalten, denn dieses befindet sich ja nun in dem ersten und kleinsten Karton!

Geschenk einfrieren

Geschenk einfrieren Wer kleinere Geschenke wie Schmuck oder auch Geldmünzen verschenken möchte, kann sie mit dieser lustigen Geschenkverpackung einmal ganz „cool“ überreichen. Frieren Sie Ihr kleines Präsent einfach in einen Eiswürfel ein und servieren Sie es dem Beschenkten in einem Glas mit seinem Lieblingsgetränk. Eine andere Möglichkeit Ihr Präsent „eisig“ zu verpacken, ist, eine Eis-Torte zu basteln. Darin lassen sich neben Geld auch hervorragend größere Gegenstände einbetten. Bei dieser Geschenkverpackung ist allerdings viel Geduld gefragt, bis der Beschenkte sein Präsent endlich in den Händen halten kann! Bis es soweit ist, wird es durch das Eis aber schon einmal hervorragend präsentiert und bereitet Vorfreude aufs Auspacken.

Die wichtigste Voraussetzung, um eine Eis-Torte herzustellen, ist natürlich, dass das Geschenk wasserdicht und rostfest ist – ansonsten müssen Sie das Geschenk zuvor natürlich noch entsprechend verpacken. Damit Ihre Torte auch ein besonderer Hingucker wird, besteht die Möglichkeit, das Wasser mit Lebensmittelfarbe individuell einzufärben oder je nach Anlass und Geschmack Blüten u. Ä. mit einzufrieren. Eine Eistorte zu erstellen und optisch ansprechend zu gestalten ist gar nicht so schwer – lediglich etwas zeitaufwendig, da schichtweise gearbeitet werden muss. Wichtig ist vor allem, dass die Torte auf ein Gitter mit darunter liegendem Auffangbehälter gestellt wird, damit das Eis schmelzen kann, ohne ungewollte Pfützen zu hinterlassen.

Sie benötigen: 2 bis 3 frostfeste, runde Behälter Wasser | Dekoration wie Blüten, Geschenkband und Co. | Tiefkühltruhe | ggf. Kühlbox


  1. Wählen Sie zunächst, je nach gewünschter Größe und Höhe, zwei bis drei runde Behälter unterschiedlichen Umfangs aus. Beachten Sie, dass bei zunehmender Größe auch das Gewicht zunehmen und sich der Transport der Eisblöcke erschweren wird.

  2. Nun werden die Behälter mit einer Lage Wasser gefüllt und anschließend in die Tiefkühltruhe gestellt. Nachdem die erste Schicht eingefroren ist, geben Sie wieder etwas Wasser hinzu und positionieren nun Ihre Dekorationselemente, Geldmünzen oder auch andere lustige Gegenstände in die Wasserschicht. Auch diese Schicht muss nun komplett durchfrieren.

  3. Wiederholen Sie die Prozedur von Schritt 2 solange, bis Ihre Gefäße komplett mit Eis gefüllt sind. Möchten Sie kein Geld verschenken, frieren Sie Ihr Geschenk am besten in der Mitte des Gefäßes ein. Der richtige Zeitpunkt hängt natürlich von der Größe des Geschenks und des Gefäßes ab.

  4. Die Eisblöcke werden nun anschließend wie eine Torte aufeinander gestapelt und auf einem Gitter mit darunter liegendem Auffangbehälter platziert, so dass das Eis problemlos schmelzen kann, ohne Wasserschäden zu hinterlassen.

  5. Zum Schluss können Sie Ihre Geschenkverpackung beliebig verzieren, zum Beispiel mit einem Geschenkband oder einer großen Schleife. Transportieren Sie Ihr imposantes Geschenk am besten in einer Kühlbox, damit es auch heil beim sicherlich sehr überraschten Empfänger ankommt.

Schatzsuche

Schatzkarte Eine witzige Idee, die keinerlei Verpackungs- und Dekorationsgeschick erfordert, ist es, das Geschenk als Schatz zu verstecken oder gar zu vergraben. Überreicht wird dann lediglich eine kleine Schatzkarte, mit welcher der Beschenkte dann auf Schatzsuche gehen kann. Das ist nicht nur spannender, als einfach ein Päckchen zu übergeben, sondern beschert den Gästen beim Zuschauen sicher ebenfalls einen lustigen Anblick.

Eine Möglichkeit wäre es zum Beispiel, das Geschenk im Garten des Beschenkten zu vergraben oder es in dessen Haus zu verstecken. Bei der Gestaltung der Schatzkarte sind Ihrer Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Alternativ lässt sich aber auch eine Straßenkarte gut nutzen, sofern die Schatzsuche außerhalb der Wohnung stattfinden soll. Eine selbst gezeichnete Karte wirkt jedoch viel persönlicher und auch der Schwierigkeitsgrad lässt sich durch mehr oder weniger enthaltende Details leicht anpassen.

Das „eingelegte“ Geschenk

eingelegte Geschenke Einfach nur einen Gutschein oder Geldschein zu überreichen ist vielen einfach viel zu langweilig. Doppelten Spaß bieten da lustige Geschenkverpackungen, gespickt mit kleinen Gemeinheiten. So auch das „eingelegte“ Geschenk, bei dem sich der Beschenkte erst einmal durch ein Glas voll Wackelpudding essen muss, bevor er das Präsent auspacken darf. Zudem macht diese Verpackungsidee auch optisch einiges her und präsentiert sich je nach Geschmacksrichtung mit einer kräftigen roten, gelben oder grünen Farbe. Das Geschenk muss dazu jedoch gut verpackt bzw. eingeschweißt werden, so dass es vom Wackelpudding keinen Schaden davon trägt.

Um Ihr bereits wasserdicht verpacktes Geschenk in Wackelpudding einzulegen, können Sie entweder ein schönes Einmachglas oder auch eine einfache Glasschüssel verwenden. Nun muss lediglich der Pudding nach Packungsanleitung zubereitet und in das Gefäß abgefüllt werden. Bevor Sie Ihr Geschenk hinzutun, lassen Sie die noch heiße Flüssigkeit zunächst etwas abkühlen und andicken. So hat das Präsent anschließend etwas mehr Halt und behält eher die gewünschte Position, während sich der Wackelpudding weiter festigt. Sofern Sie ein Einmachglas verwenden möchten, können Sie dieses letztlich noch mit einer schönen Schleife oder Bändchen verzieren und fertig ist eine lustige Geschenkverpackung der besonderen Art! Überreichen Sie das eingelegte Geschenk am besten zusammen mit einem Löffel – so kann der Beschenkte gleich mit dem „Auspacken“ beginnen.

Vernagelte Holzkiste

Holzkiste Wenn Sich der Beschenkte beim Auspacken Ihres Geschenks einmal richtig viel Zeit lassen soll, dann ist folgende Verpackungsidee genau das Richtige! Sie ist als Spaß-Verpackung mit Witz-Faktor hervorragend geeignet, denn Sie macht richtig viel Arbeit. Alles was benötigt wird, ist eine ausreichend große Holzkiste, in die Ihr Geschenk hineinpasst. Nachdem das Präsent ansprechend platziert wurde, beispielsweise auf etwas Samt, Tüll oder sonstigem Dekorationsmaterial, besorgen Sie sich ein paar Nägel und vernageln Sie die den Deckel der Kiste ringsum.

Das Gemeine: dem Beschenkten wird zum Öffnen lediglich eine Pinzette überreicht und viel Spaß beim Auspacken gewünscht! Je nach Zeitaufwand können Sie natürlich, nachdem alle Ihren Spaß gehabt haben, insgeheim eine kleine Zange bereithalten – so kommen Ihre Lieben auch bei Misserfolg doch noch an Ihr ersehntes und hartumkämpftes Geschenk.

Eine Alternative zum Vernageln der Kiste wäre, diese zum Beispiel mit einer Eisenkette zu umwickeln und die Kette anschließend mit einem großen Vorhängeschloss zu verschließen. Bevor der Empfänger sein Geschenk erhält, muss er zunächst erst einmal den Schlüssel finden! Um eine kleine Hilfestellung zu geben, könnten Sie beispielsweise eine kleine Schnitzeljagd in der Wohnung veranstalten. Notieren Sie dazu einfach immer auf einen Zettel einen Hinweis über den Aufenthaltsort des nächsten Tipps, bis die letzte Notiz den Beschenkten letztlich zum Schlüssel führt!
Autor: Vanessa Hamel
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